Apéro mit dem Teufel

Autor: Marius Leutenegger; Regie: Margritt Knüsel

In diesem Stück stellt man sich Fragen wie: Gibt es Engel, wer ist verantwortlich für das Böse, weiss Gott wirklich alles und was trinkt man in der Hölle eigentlich zum Apéro?

Gewichtige Fragen, wir wissen es – schliesslich beschäftigen wir uns in unserem neuen Stück „Apéro mit dem Teufel“ intensiv mit ihnen. Ob die Antworten, die wir Ihnen im Verlaufe unseres Theaterabends anbieten können, ebenso gewichtig sein werden, sei dahingestellt. Gerne verraten wir Ihnen aber, worum es in dieser Komödie geht.  

 

Der Mephisto-Darsteller Schwarz wird in der Pause einer „Faust“-Aufführung aus der Garderobe entführt und in eine Wohnung verschleppt. Dort stellen sich ihm seine drei Entführerinnen als Erzengel vor und bitten ihn um seine Mithilfe. Der Teufel weigere sich, seine Aufgaben zu erfüllen und dies bedeute das Ende aller Zeiten – denn „Nullus Diabolus Nullus Redemptor“, ohne Teufel kein Erlöser. Schwarz solle doch bitte dem Teufel zeigen, wie sich ein richtiger Satan zu benehmen habe. Der verwirrte Schauspieler glaubt den Erzengeln kein Wort. Auch ihr Begleiter, der verschlagene Cherub Vito, kann die Zweifel von Schwarz nicht zerstreuen. Als schliesslich noch der Teufel mit Grossmutter persönlich auftritt und bei einem Glas Sherry über Gott und die Welt philosophiert, traut Schwarz seinen Augen nicht mehr. Da taucht Lilith, die erste Frau Adams auf und die Verwirrung wird kein bisschen geringer. Handelt es sich bei der Entführung um einen Scherz? Einen Traum? Ein Experiment? Oder sind die Figuren wirklich jene, die sie zu sein vorgeben? Naht das Ende aller Zeiten – oder kommt es gar zu einer handfesten Pointe?

Seetaler Bote, Donnerstag, 31. März 2016

Neue Luzerner Zeitung, Freitag, 15. April 2016

Seetaler Bote, Donnerstag, 21. April 2016

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